"OK, wenn ihr wollt, dann mach' ich das."
Die letzten Tage vor den Ferien müssen mit Programm gefüllt werden. Es wird ein Trip nach Bratislava für die Bratis-Lover - das geht in Ostösterreich innerhalb eines Tages.
Es regnet in der Burg.
Nach fünf Sätzen Minimalerklärung (Limes, Residenz, Großbrand, Museum, Parlament) stehe ich für Fragen bereit - schließlich habe ich mich vorbereitet.
"Wo ist ein WC?"
Finden wir. 0,80 Euro für Erwachsene.
Martinskirche.
"Wer geht mit? Eintritt 1 Euro!"
Niemand.
"Das ist die Krönungskirche von Maria Theresia!"
"Wir warten hier auf Sie, Herr Professor!"
"Danke, ich war schon mehrmals drinnen."
Krönungsweg zum Michaeler-Tor.
"Können wir jetzt gehen?", drängt der erste Schüler auf Unabhängigkeit.
"Moment. Zuerst noch zum Präsidentenpalast."
"Wozu?"
"Anschauen."
Den Weg zum Regierungspalast wage ich nicht mehr vorzuschlagen. Hunger, Durst und Freiheit schreien mir ins Gesicht.
"OK, ihr habt jetzt 1,5 Stunden Zeit, euch umzuschauen. Essen, trinken, Klo und so."
Rathaus. Schöner Nacl, der Gucker. Ich zeige den SchülerInnen noch ein paar Highlights der Stadt. Sie fotografieren sich gegenseitig ab. Der Hintergrund spielt eigentlich keine Rolle.
"Der Bus holt uns HIER um vier Uhr ab."
Vom Shopping-Center.
"Spitze, Herr Professor."
Die letzten Tage vor den Ferien müssen mit Programm gefüllt werden. Es wird ein Trip nach Bratislava für die Bratis-Lover - das geht in Ostösterreich innerhalb eines Tages.
Es regnet in der Burg.
Nach fünf Sätzen Minimalerklärung (Limes, Residenz, Großbrand, Museum, Parlament) stehe ich für Fragen bereit - schließlich habe ich mich vorbereitet.
"Wo ist ein WC?"
Finden wir. 0,80 Euro für Erwachsene.
Martinskirche.
"Wer geht mit? Eintritt 1 Euro!"
Niemand.
"Das ist die Krönungskirche von Maria Theresia!"
"Wir warten hier auf Sie, Herr Professor!"
"Danke, ich war schon mehrmals drinnen."
Krönungsweg zum Michaeler-Tor.
"Können wir jetzt gehen?", drängt der erste Schüler auf Unabhängigkeit.
"Moment. Zuerst noch zum Präsidentenpalast."
"Wozu?"
"Anschauen."
Den Weg zum Regierungspalast wage ich nicht mehr vorzuschlagen. Hunger, Durst und Freiheit schreien mir ins Gesicht.
"OK, ihr habt jetzt 1,5 Stunden Zeit, euch umzuschauen. Essen, trinken, Klo und so."
Rathaus. Schöner Nacl, der Gucker. Ich zeige den SchülerInnen noch ein paar Highlights der Stadt. Sie fotografieren sich gegenseitig ab. Der Hintergrund spielt eigentlich keine Rolle.
"Der Bus holt uns HIER um vier Uhr ab."
Vom Shopping-Center.
"Spitze, Herr Professor."
teacher - am Montag, 2. Juli 2012, 09:35
david ramirer meinte am 2. Jul, 09:58:
in bratislava gibt es übrigens auch zwei hervorragende chocolaterien mit weit besserer trinkschokolade als irgendwo hier in wien (denn hier gibt es ja nur zuckergeschwängerten "gaugau" mit 80% milchanteil).abesehen davon ist bratislava leider nicht sehr geil.
steppenhund antwortete am 2. Jul, 10:04:
Geil war der Trip von Wien nach Budapest, abwechselnd mit Kanus und Fahrrädern, den meine Tochter in ihrer Schulzeit gemacht hat. Da kam Bratislava en passant vor:)
david ramirer antwortete am 2. Jul, 10:05:
absolut - budapest hat WEIT mehr zu bieten.aber auf der donau flußabwärts - das ist top! ;)
teacher antwortete am 2. Jul, 10:40:
@ david ramirer:Zufälligerweise habe ich auch eine heiße Choco in Bratislava getrunken. Note: 1-2!
@steppenhund:
Mit dem Kanu auf der Donau? Das würde ich mir mit keiner Klasse trauen. P.S.: Es ist österreichischen Lehrern verboten, mit Schülern auch auf größeren Booten zu fahren.
david ramirer antwortete am 2. Jul, 10:43:
@teacher
ausnahme ist wohl das schulschiff (auch wenn das ja nicht fährt ;)
teacher antwortete am 2. Jul, 10:51:
:-)
Das Schulschiff ist irgendwie ein Symbol für unser Schulsystem: Es bewegt sich, aber es geht nichts weiter.
steppenhund antwortete am 2. Jul, 10:56:
@teacher
Ich nehme an, dass wir als Eltern unsere Zustimmung geben mussten, kann mich nicht mehr so genau erinnern. Aber dass sie es gemacht haben, ist ein Faktum:)Galt dieses Verbot schon immer? (Bei meiner Tochter muss das jetzt 17 Jahre her sein.)
teacher antwortete am 2. Jul, 10:57:
Früher war das möglich.Dann gab es einen Bootsunfall. Anlassverordnung: Keine Bootsausflüge mit SchülerInnen.
steppenhund antwortete am 2. Jul, 10:58:
@David
Das ist ja interessant. Blog lesen bildet. Bisher wusste ich noch nichts von dieser Schule:)
david ramirer antwortete am 2. Jul, 10:58:
...naja, die zeiten, in denen österreich-ungarn bis an ein meer reichte sind eben schon lange vorbei!
frau_leererin meinte am 2. Jul, 10:23:
das ist das Traurigste, was ich seit langem gelesen habe.
teacher antwortete am 2. Jul, 10:48:
1. Die SchülerInnen fanden es ganz lustig so.2. Das ist Realität: Die letzten Schultage werden zu vorgezogenen Ferientagen (Eis essen, Ausflüge ...) und Urlaub heißt für viele: shoppen! Nur nichts anschauen oder lernen, bloß nicht. Aversion. Allergie.
(Ausnahme: 10% der SchülerInnen zeigen Interesse an der fremden Stadt - die werden als Streber abgekanzelt)
3. Meine Fotoerlebnisse mit SchülerInnen laufen so ab: ICH bin hier. Pose. Duckface? Im Hintergrund steht irgendein altes Haus (könnte die Oper sein oder sonst was). Knips. Herzeigen. Lachen. Facebook.
4. Ich fürchte, dass viele andere Reisende nicht besser sind. Reisen ist Entertainment.
Ketzerkatze (Gast) antwortete am 2. Jul, 12:49:
Und die 10% machen aus, dass der LehrerInneberuf nicht umsonst ausgeübt wird.Den Rest durchschleppen. Die 10% fördern und stärken. Anderes geht nicht (mehr) imho.
Schöne Ferien!
Lektüreempfehlung: Generation Doof. - Da steht eigentlich alles drin, auch zu den shoppingsüchtigen Reisenden.
creature antwortete am 2. Jul, 13:50:
als wären das früher nicht auch so gewesen, denk ich an unseren wien besuch damals.(ca.1965)wir haben halt mitgemacht, bei einer affenhitze durch wien gelatscht (als kärntner naturkinder), ein gemäuer nach dem anderen angesehen, als abschluß ein opernpflichtbesuch und fast alle sind dabei eingeschlafen und mußten am ende vom lehrer geweckt werden.
mich hat das alles als jugendlicher auch nicht interessiert, aber damals durfte man noch keine kritik äußern, das hat sich gottseidank geändert.
ich habe deswegen noch so gute erinnerung daran weil es einfach wehtat, hitze, durst, interesse heucheln.
als ich später nach wien übersiedelte hab ich die stadt schätzen und kennengelernt, vor allem die schöne, alte architektur, die gründerzeitvillen, jugendstil an der wienzeile etc.
tina (Gast) antwortete am 2. Jul, 14:50:
Ich stimme da creature zu. Auf die Art mit Gebäude und Museen anschauen habe ich früher mit meinen Eltern Urlaub gemacht. Ich war zwar nicht ganz uninteressiert, aber es wurde iwie jedes Mal zu viel - meist heiß, die Füße wund, anstrengend. Und vom echten Leben der Leute dort bekommt man auf die Art nicht wirklich was mit. Wenn ich das damit vergleiche wie mein (um einiges) jüngerer Bruder seine Reisen gestaltet - der schaut sich an wie Menschen (in seinem Alter) an dem Ort leben - geht in die Beisln/Kneipen/Shops/Discos/Märkte/Parks/Sportanlagen/Orte/... die die dort toll finden. Wenn an dem Ort die besten Skateboarder der Region trainieren oder die coolste Guerilla-Art in der Stadt zu sehen sind, dann schaut er sich das an, genauso wie zb. die kleinen, verstaubt wirkenden Milchbars wo sich trotzdem noch die Jugend trifft o.ä. Oder guckt auch mal alten Leuten beim Boule zu und stellt dann fest, hey, das machen garnicht nur die Alten.
Er verwendet nur einen kleinen Teil seiner Reisezeit für die klassischen Sehenswürdigkeiten, die im heutigen Leben der Einheimischen dort meist auch keine große Rolle mehr spielen. Und um ehrlich zu sein: ich halte sein Reiseprogramm für interessanter und finde, daß ich auf den Reisen mit meinen Eltern zu viel Zeit für das Betrachten von toten Steinen verschwendet hab statt mehr über das wahre Leben der Menschen dort mitzukriegen.
Zum Thema Fotografie (weil das auch ein Hobby von mir ist) - man könnte einen Fotowettbewerb draus machen wo die Bilder nachher von einer Jury (zb KunstlehrerINNEN) bewertet und die Sieger in der Aula ausgestellt werden. Das Ganze unter ein Motto stellen. Oder es als Fotomarathon organisieren, etc. Vorher schickt man die Leute vllt noch auf ein Fotografieblog oder Reisefotografieblog zur Inspiration. Mir zb hat in Letzter Zeit der Bericht von Scott Kelby über seinen 2 1/2 Tage Cuba-Fototrip super gefallen: http://scottkelby.com/2012/connecting-with-cuba-a-conversation-with-scott-kelby/
Das Problem das ich eher sehe wäre, daß man dann die Reise nicht zur fotografisch grauslichsten Zeit (=eklige Mittagssonne) durchführen dürfte wenn man das mit der Fotografie wirklich ernst meint. Aber zu erwarten, daß Jugendliche ein fades Rathaus im grauslichsten Licht fotowürdiger finden als die Grimassen ihrer Kollegen? Die Erwartung kann nur enttäuscht werden. ;)
teacher antwortete am 2. Jul, 14:52:
@ketzerkatze: Wir versuchen die 10 % zu schützen, weitere 10 % zu überzeugen und den Rest irgendwie zu unterhalten ... das nennen wir dann Schule.@creature: Es gibt da ein paar wesentliche Unterschiede:
1. Wir gehen auf die Wünsche ein, reduzieren das Programm (ist das wünschenswert?) und lassen die SchülerInnen selbst entdecken (sie gehen shoppen)
2. Viele Eltern, Theoriepädagogen etc. gehen heute davon aus, dass LehrerInnen auf die Interessen der SuS eingehen sollen (statt Programm zu machen) - und hier will ich zeigen, was dabei herauskommt.
3. Wenn die Lehrer heute Programm machen, werden sie kritisiert - wenn sie keines machen, werden sie auch kritisiert. Früher wurden sie einfach akzeptiert.
Ms K (Gast) antwortete am 2. Jul, 16:13:
Kanufahren
darf man nicht? Echt jetzt? Ups.(aber ich war nicht die einzige und dort, wo wir waren war alles von Schulklassen ausgebucht, halte ich also für ein Gerücht. Bei uns musste nur unbedingt ein Turnlehrer mitsein)
Und auf den Sportwochen darf man ja auch... also so 100% stimmt das sicher nicht. Vielleicht gilt das nur für die Wiener? ;P
teacher antwortete am 2. Jul, 17:00:
Klar, wenn es eine Sportveranstaltung ist (mit Sportlehrer), dann geht das. Aber sonst darf man nicht.
tina (Gast) antwortete am 2. Jul, 17:06:
"Viele Eltern, Theoriepädagogen etc. gehen heute davon aus, dass LehrerInnen auf die Interessen der SuS eingehen sollen (statt Programm zu machen)... "Genau da liegt der Fehler. "Programm" bedeutet "einen organisierten Rahmen geben", aber nicht notwendigerweise das Betrachten alter Gebäude für die sich die Schüler nicht interessieren. Die Wahl ist nicht zwischen automatisch langweiligem "Programm" und "abhängen und Spaß haben".
"Programm" könnte doch genauso gut sein: sich mit einer dortigen, politisch engagierten Jugendgruppe treffen, junge Künstler oder Sportler besuchen, auf die fotografische Jagd nach ungewöhnlichen Motiven gehen, Gemeinsamkeiten mit/Unterschiede zu Wien suchen, vllt Überbleibsel des Kommunismus/Überborden des Neu-Kapitalismus suchen, regionale Köstlichkeiten verkosten, Slovakischen Pop/Rock kennenlernen, etc.
BIA (Gast) antwortete am 2. Jul, 18:33:
@creature: Es gibt da ein paar wesentliche Unterschiede:1. Wir gehen auf die Wünsche ein, reduzieren das Programm (ist das wünschenswert?) und lassen die SchülerInnen selbst entdecken (sie gehen shoppen)
3. Wenn die Lehrer heute Programm machen, werden sie kritisiert - wenn sie keines machen, werden sie auch kritisiert. Früher wurden sie einfach akzeptiert.
=> 1. einen Rahmen muss man schon setzen. Die (antrainierten) Interessen vieler Jugendlichen sind eben a) shoppen und b) shoppen. In dieser Komfortzone verharren sie dann oft auch, und unser Job könnte es sein, sie da etwas rauszuboxen.
=> 3. Wenn wir kritisiert werden, egal, was wir machen, dann können wir ja machen, was wir für richtig halten. :-)
Wir geben ja auch Schularbeiten und Tests, auch, wenn die Schüler das nicht so doll finden. Es ist nicht unser Job, alles zu tun, um Schülerkritik zu vermeiden.
Ortsansaessiger (Gast) meinte am 4. Jul, 02:28:
Steueroase
Hallo,bei allem Respekt - alles, was sie aufzählen ist unnutz.
Wichtig sind vier Sachen:
a) Die Business Centres bei Petrzalka
b) Zum Essen: Hotel Gaudium in PZalka (sehr gut, 15e/Mittagessen+Wein) / U.F.O (SEHR teuer!!) / Italiener an der Donau (teuer)
c) Flat tax
d) Ehemaliger Prior (oft gute Weine und Kaese, sehr billig)
(Der Lehrer, der mir damals die Konstruktionen k.s. und s.r.o. erklärt hat, kriegt heute noch jedes Jahr ne Kiste Vodka - das bringt mir jeden Tag Geld.)
lg
steppenhund antwortete am 4. Jul, 09:50:
:)Einer der besten Kommentare, die ich auf diesem Blog gelesen habe. Hotel Gaudium muss ich mir also merken.
Mir hat nicht ein Lehrer d.o.o. erklärt, ich musste mir das in Belgrad selbst beibringen. Aber wenn Sie Lokalempfehlungen brauchen, dann fragen Sie ruhig.
@teacher: ist doch einmal eine nette Abschweifung, oder? :)
teacher antwortete am 4. Jul, 13:33:
@Ortsansaessiger: Danke für die nützlichen Dinge, aber ich war mit 2 Klassen unterwegs - da muss das Schöne und Gute vermittelt werden (Lehrplan!)Das teure Essen können wir uns nicht leisten, weder Schüler noch Lehrer. Aber wir haben auch was Günstiges gefunden und gut gegessen.
c) die flat tax wird reformiert
Die k.s., s.r.o und d.o.o dürften nicht in meine Kompetenz fallen - aber fürs perfekte Steuersparen müssten wir nach Griechenland fliegen, oder?
@steppenhund: Günstige Lokalempfehlungen wären mir lieber gewesen!
Ortsansaessiger (Gast) antwortete am 4. Jul, 14:56:
Mehr Slowakei
Hallo,danke für die Komplimente.
Ad a) Bei s.r.o./k.s. geht es um einen Sonderfall im DBA der Länder, der nur für Österreicher wichtig ist - wer nicht in AT lebt, braucht nur eine s.r.o.
Ad c) Das ist - bis jetzt - nur Gebrabbel: bis jetzt gibt es kein einzige Gesetz bzw gar nur Gesetzesvorschlag. Fico weiss sehr genau, wer zahlt und wer parasitiert. Außerdem ist es trotzdem noch wesentlich billiger als AT.
Ad Essen: max. 15e pro Nase ist human, das Futter ist top.[ Lehrer verdienen bis zu 3600 Euro, 14 Mal im Jahr - und dann noch die diversen Nebeneinkommen aus Nachhilfe und Korruption (alles selber erlebt).]
Ad Griechenland: natürlich, auch in Nordkorea oder Ungarn kann man super arbeiten wenn man sich mit der Regierung arrangiert (da kann man sogar nervende Beamte aus dem Ausland verunfallen).
Allerdings ist der Aufwand enorm hoch. BA ist einen Katzensprung entfernt (Bratis-Lover-Ticket ;)), man muss niemanden bestechen und spart sich die "social events" mit diversen Beamten.
lg
Ortsansaessiger (Gast) antwortete am 4. Jul, 15:00:
Wichtig, Tippfehler
Es heisst Hotel GAUDIO, nicht Gaudium. Sorry...
teacher antwortete am 4. Jul, 18:56:
Zwei weitere Tippfehler:3600? - eine unbedeutende Minderheit
Korruption - in der Schule nie erlebt/außerhalb der Schule ständig
Ortsansaessiger (Gast) antwortete am 5. Jul, 02:06:
3600 Euro??
Hallo,ja, ok, das ist die maximale Menge, gebe ich zu - aber der Median ist auch nicht schlecht, und es gab die Pragmatisierung und die Möglichkeit des "Nachhilfebetrugs" nach dem Schema: "Schularbeiten sind unlösbar, Fragen vorher in Nachhilfestunde bei Kollegin". Selber erlebt.
Re Korruption: wenn sich jemand nicht sekkieren lässt und mit Erfolg zurückschiesst, dann kommen die unmoralischen Angebote. Selber en masse Erlebt, z.B. sie prozessieren nicht weiter gegen den extrem lästigen Professor (Ehrenbeleidigungen) und mobben ihn nicht mehr (kleine Medienkampagne mit Hinweis, wie man vorgeht), und wir garantieren Maturaschnitt 1.00.
lg