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cotopaxi

 

Rund um Weihnachten und Silvester treffe ich regelmäßig auf ehemalige SchülerInnen - das lässt sich gar nicht vermeiden, wenn ich das Haus verlasse. Es tut auch gar nicht weh, bei Glühwein und Punsch. :-)

"Wie gehts in der alten Schule", fragt eine junge Frau, die mich - trotz der ergrauten Schläfen - erkannt hat.
"Naja, die Zeiten werden nicht besser ..."
"Ich hab's leichter, ich habe die ganz Kleinen", erzählt sie von ihrer Arbeit in der Grundschule, "die sind leicht zu begeistern und auch zu führen."

Da mischt sich ihr Ehemann ein.
"Aber trotzdem wirst du angespuckt!"
"Gut, das war ein Einzelfall", verteidigt sie.
"Oder der Wahnsinnige, den ihr auf den Boden drücken müsst, wenn er auszuckt", legt ihr Gatte nach.
"Ja, trotzdem, mir sind die Kleinen lieber. Mit den Pubertierenden oder den Jugendlichen heute könnte ich nichts anfangen ..."

Da beginne ich, von meinen eigenen Jugendstreichen zu erzählen. Böse, böse, aber das wird eine andere Geschichte.

"Guten Rutsch ins Neue Jahr."
"Aber nicht ausrutschen!"
"Prost und Prosit."

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