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cotopaxi

 
1. Zunächst das Positive:
BIA hat es getan. Sie hat das Forum einfach gegründet:
schule-heute.forumprofi.de
LuenTien und Ketzerkatze hatten die Idee ins Spiel gebracht.

2. Dann das Informative:
Der KURIER berichtet von der smarten Zukunft: "Aus für Hefte: In Südkorea wird digital unterrichtet"

- alle Textbücher werden auf eBooks umgestellt
- die Lehrer werden nachgeschult
- 1,5 Milliarden Euro werden in die digitale Revolution investiert

3. Zuletzt die Realität:
Wir haben versucht EINE Ipad-Klasse (pro Jahr) zu bilden - und sind gescheitert. Wir müssten die Geräte selbst kaufen, die Schulungen selbst organisieren, alle Probleme selbst lösen.
Niemand steht vor uns, neben uns, hinter uns.

Das Killerargument kam zuletzt von einem befreundeten Kollegen, der in einer ähnlichen Klasse unterrichtet: "Macht bloß das nicht! Die Kinder sind völlig abgelenkt und hören gar nicht mehr zu."

Kurz: Bei uns fehlt es nicht nur am Geld und am politischen Willen.
Es fehlt auch die nötige Disziplin.
steppenhund meinte am 4. Jul, 16:00:
1) "Das Killerargument kam zuletzt von einem befreundeten Kollegen, der in einer ähnlichen Klasse unterrichtet: "Macht bloß das nicht! Die Kinder sind völlig abgelenkt und hören gar nicht mehr zu."
-
Da ist etwas dran. Die Studenten in Leipzig haben alle ein Notebook. Am Anfang (2004) habe ich mich nicht getraut, dagegen einzuschreiten. Es hieß ja auch Vorlesungen und Übungen. Später habe ich die Leute, die zu intensiv ins Notebook geschaut haben, mit Fragen "gestört".
Heute sage ich einfach: "Die Notebook werdet ihr nicht brauchen, macht sie einfach zu." Immerhin quatsch ich mir da sechs Stunden im Tag einen ab. Da möchte ich auch, dass aktiv zugehört und mitgedacht wird. Dass man bei einer Vorlesung Fragen stellt und sie beantwortet bekommen will, ist gänzlich ungewohnt. Doch am Ende des zweiten Tages spielen die Studenten für den Rest der Woche mit. (Man nennt das Blockvorlesung, 26-30 Stunden innerhalb einer Woche.)
Ehrlich gesagt würde ich genauso wie die Kids abgelenkt sein. In einem Meeting reicht mir schon das Telefon, um mich mit emails und messages abzulenken. Das hat nun gar nichts mehr mit der Schule zu tun, ist aber im allgemeinen Lebens- und Berufskampf genauso wesentlich.
Hätte ich zu meiner Zeit ein iPad besessen, hätte ich nur den Lehrern in (Deutsch, Musik und darstellender Geometrie) in der Oberstufe zugehört. In den ersten zwei Klassen auch noch Mathematik, weil wir da beschriebenerweise einen exzellenten Professor hatten.
2) "Aus für Hefte": Ich habe von jeher jedes erdenkliche Hilfsmittel an Elektronik gehabt, um mir das Schreiben zu ersparen. Und trotzdem notiere ich mir noch immer bestimmte Sachen auf Zetteln. Und ich notiere mir auch das, was ich über elektronische Medien bekomme. (z.B. sehr gute Kurse, die von coursera angeboten werden, eine ziemlich gute Plattform. Zur Zeit mache ich gerade "Algorithms: Design and Analysis, Part I" - gratis-Kurse von Princeton, Stanford und noch drei anderen "gerankten" Unis) Es ist nicht so, dass ich mediengestützten Unterricht ablehne. Aber das funktioniert heute, weil ich selbst interessiert bin.
Wie viele Ihrer Schüler sind wirklich am Stoff interessiert? 
BIA (Gast) antwortete am 4. Jul, 18:15:
20% vielleicht in Mittelstufenklassen generell, bis zu 80%, wenn man ihnen in Geschichte irgendwelche Grausligkeiten präsentiert. 105% in meiner Stunde "Wo kam Hitler eigentlich her und warum wurde er so mächtig". Soviel fragen sie sonst nicht mal bei den Mumien.

Zu Laptops VS. Hefte.
Das Mantra, das wir immer beten ist: ICT ist ein Tool. Wir verwenden es als Werkzeug, wenn es sinnvoll ist. Es hat sich bei manchen Schülern nicht bewährt, Laptops zum Mitschreiben einzusetzen - bei anderen schon. Einige verwenden lieber Hefte - die lassen wir dann auch Hefte verwenden. Einige sind echt supergut mit dem Rechner und machen sich tolle Mitschriften.
Generell raten wir den Lehrern: lasst die Rechner zumachen, wenn ihr etwas erzählt. Das ist doch wie bei der Tischanordnung: Gruppentische begünstigen gemeinsame Kommunikation, Tischreihen begünstigen Frontalunterricht, offener Rechner begünstigt Blick auf den Bildschirm! Das muss man sich einfach bei der Planung überlegen!
Wobei ich letzte Woche bei einer Konferenz war und meine Mitschriften ausschließlich auf dem PC gemacht habe. Wenn mich ein Thema gefesselt hat, habe ich nur mitgeschrieben, wenn weniger, habe ich mitgeschrieben und nebenbei z. B. Literaturrecherche betrieben usw. Wenn ich 14 gewesen wäre, hätte ich wahrscheinlich in den für mich langweiligeren Vorträgen irgend einen Schmarrn gemacht. :-)
Ich nehme an, die Südkoreaner haben ein sehr restriktives Schulnetz, ein sehr genaues Kontrollsystem und sehr, sehr disziplinierte Schüler. Hier...not so much.

Ja, das Forum - freu mich, wenn es genützt wird, teacher, danke für's Weitergeben. 
steppenhund antwortete am 4. Jul, 18:52:
@BIA
Ich habe allerdings eines vergessen zu erwähnen: ich würde es unterstützen, wenn Schüler und Studenten sich am Rechner Mindmaps erstellen würden. Also das geht zwar am Papier auch, aber bei manchen Meetings und Vorträgen ist ein Mindmap noch effizienter.
-
Ad Südkorea: sehr disziplinierte Schüler. Ich glaube, das gilt allgemein für Asien. Wenn ich mich richtig erinnere, ist dort auch so wie in Japan das Tragen von Schuluniform Pflicht. 
BIA (Gast) antwortete am 4. Jul, 19:08:
@Steppenhund
Ja, Mindmapping ist schon praktisch, auch über tools, wo man gemeinsam eine Mindmap bastelt.
Wir finden, dass die Rechner für alles gut funktionieren, das kollaborativ gemacht werden muss. Aber auch da - am Anfang unserer Projekttage habe ich mal die Devise ausgegeben: Rechner zu, Zettel und Bleistift nehmen, erst mal brainstormen und planen und dann erst Recherche. Zuerst sollten sie sich eine Struktur überlegt haben, sonst verlieren sie sich dann total bei der Recherche. 
steppenhund antwortete am 4. Jul, 19:22:
@BIA
Ich glaube, hier herrscht völlige Übereinstimmung zwischen uns.
-
(Ich hoffe, dass eine einstellige Mitgliedsnummer bei oben angeführtem Forum einen besseren Ruf haben wird, als sie es bei einer Mitgliedschaft der NSdAP hätte.) 
teacher antwortete am 4. Jul, 20:31:
modern = alt
Es wundert mich immer wieder:

Moderner Unterricht funktioniert nur mit alten Werten: Fleiß, Disziplin, Verantwortung, Selbständigkeit ... 
steppenhund (Gast) antwortete am 4. Jul, 20:43:
:)
Die Menschen haben sich ja auch nicht veraendert:) 
teacher antwortete am 5. Jul, 09:28:
An diese These glaube ich nicht. Die Menschen haben sich sehr verändert - sie haben alte Werte über Bord geworfen.

Viele glauben doch z.B. wirtklich, dass nur mit Spaß gute Lernergebnisse zu erzielen sind.

P.S.: Habe coursera innerhalb von 2 Tagen 2x empfohlen bekommen, empfehle es hier weiter: https://www.coursera.org/#courses 
steppenhund antwortete am 5. Jul, 09:44:
Spass
Viele glauben doch z.B. wirtklich, dass nur mit Spaß gute Lernergebnisse zu erzielen sind.
Ich glaube das auch. Ich denke auch, dass das ein "alter" Wert ist. Ich hatte in der Schule Spass, weil das, was unterrichtet wurde, neu war. Und damals noch den Anspruch einer "Wahrheit" hatte.
Es ist also eher das Informationsüberangebot, was uns den Spass vermiest.
-
Das gilt doch nicht nur für das Lernen. Auch eine Arbeit macht man gut oder besser, wenn man sie freudvoll macht, wenn man Spass daran hat.
Moderner Unterricht funktioniert nur mit alten Werten: Fleiß, Disziplin, Verantwortung, Selbständigkeit ...
Hinsichtlich dieser Werte sehe ich keine Ersatzmöglichkeit.
Fleiß ... auch die Dinge, die leicht aussehen, benötigen Übung. (Und warum trainieren Zehntausende jährlich monatelang für den Marathonlauf?)
Disziplin ... es geht um die Eigendisziplin (Marathon-Vergleich funktioniert auch hier)
Verantwortung ... Das ist ein unzeitgemäßer Wert;( Da fehlt uns das Beispiel von Politikern und meistens auch das der Eltern. Es gibt im Berufsleben manchmal gute Manager, die ein Versagen auf ihre eigene Kappe nehmen und es nicht auf die Untergebenen schieben. Die sind in der Minderzahl.)
Selbstständigkeit ... Ohne die geht es wohl überhaupt nicht. Existiert sie allerdings, könnte man die Schüler auch an heißen Tagen ins Bad schicken. Nehmt euch das Schulbuch mit und lest, wenn ihr nicht gerade im Wasser seid. Ob ihr das bei mir lernt oder euch selbst aneignen könnt, ist irrelevant. Hauptsache, ihr beherrscht den Stoff. Aber es setzt natürlich eine gewisse Fähigkeit zur Autodidaktik voraus.
Wenn man das aber zum Unterrichtsprinzip erhöbe, könnte man die Unterrichtsstunden zu einer Nachhilfe für Problemfälle umfunktionieren. Vielleicht würde das funktionieren... 
teacher antwortete am 5. Jul, 12:28:
Ich bin auch für Spaß im Unterricht - meine Schüler würden das unterschreiben, wenn sie hier mitläsen.

Aber für eine breite u/o. tiefe Bildung braucht es viel mehr Arbeit, d.h. Fleiß, auch dort, wo man keinen Spaß hat. Und da geben heute viele auf! Zu viele, zu früh, zu oft.

P.S.: Unterricht als Fragestunde für Problemfälle - das würde mir gut gefallen. Die Basis kann doch wirklich jeder mit Büchern und Internet erwerben. Das würde aber nur für Fleißige, Selbständige ... funktionieren. Schule ist doch heute vor allem eine Verpflichtungsmaschine! 
Ortsansaessiger (Gast) antwortete am 5. Jul, 22:26:
Wohlstand
Falsch. Es geht den Leuten zu gut. Ganz einfach.

Wenn ich, als seit Jahren selbstständiger, mir meine Buerochefin oder Ehefrau oder was auch immer schnappen würde, eine Flasche 20-jährigen Portwein bechere und mit ihr fi##e - dann ist das, brutal gesagt, die Belohnung für jahrelange harte Arbeit. Und wenn ich mir morgen ein 64 GB iPad 4G kaufe, dann, naja tough it. Detto fuer die debil gaffenden Alleinerzieherinnen und leider oft auch Lehrerinnen, wenn ich im Flieger gratis in der Klasse sitze (vielflieger).

(Dass das Angeben sich im Laufe des immer mehr werdenden geschäftlichen Erfolgs abstellt, ist eine andere Sache. I have not paid for an upgrade for years, and am fine in coach.)

Hinter all dem steckt JAHRELANGE, BLUTIGE, Arbeit - ich habe sogar einen Nervenschaden davongetragen. Das Problem ist, dass die Jugend (und viele pragmatisierte Lehrer) heute alles vom Staat in den Hintern geschoben bekommen. Sie haben es nie gelernt, zu ARBEITEN.

Bestes Beispiel: ein HTL-Kollege von mir hat eine zugegebenermassen sehr sehr heiß aussehende Informatiklehrerin (2m hoch, beziehungsunfähig) in seiner Firma als Programmiererin eingestellt. Ich benoetigte Kapazität, lieh sie mir aus. Dialog:
Me: I need this coded.
Sie: I have never used the Kinect sensor.
Me: There is an example on MSDN
Sie: I should what?
Me: Look at the fucken example????
Sie: I never did that, all my life. Always got everything prefed.

Lustig auch, dass sie beim "in die Pause-gehen" die allererste war. Fühlte sich in der Wirtschaft wohl nicht wohl, kam am nächsten Tag nicht mehr.

Zu:
Moderner Unterricht funktioniert nur mit alten Werten: Fleiß, Disziplin, Verantwortung, Selbständigkeit ...

WO findet man die heute an einer Schule? WO wird das heute gewünscht? MTV aufdrehen, man sieht nur Rappaz - keine arbeitenden Menschen.

Es ist eine kulturelle Frage... 
Ortsansaessiger (Gast) meinte am 5. Jul, 02:12:
Wille? iPad?
Hallo,
bei allem Respekt: ich bin kein Steuerzahler mehr in AT (ausgewandert auch wg Erlebnisse im Schulsystem)...aber ich würde graue Haare bekommen beim Gedanken, meiner Professoren- und Kommilitonenbagage von der HTL und Uni iPads zu finanzieren.

Hintergrund zu mir: ich bin Mobilcomputertechniker, selbstständig. Das iPad ist das ABSOLUTE Nobeltablet, das hat bei mir in der Firma NIEMAND, nicht einmal meine Ehefrau hat eines obwohl sie sehr benzt. Würde statt iPad Amazon Kindle stehen, wäre ich mit 200E pro Gerät eher dabei.

Zum Koreaner: ihr vergesst als Aussenstehende eine Sache. Die ROK IST Samsung und SAMSUNG ist die ROK. Spitäler, Friedhöfe, Hochhäuser - alles made by the giant in blue.

Lies, die Schulen zahlen sicher nix für das Tablet, sondern das wird von Samsung an seine "Untertanen" gegeben als Geschenk und um die Leute von Apple fernzuhalten.

lg 
teacher antwortete am 5. Jul, 09:35:
Rückfrage: Zahlst du lieber (mit Steuern) gedruckte Lehrbücher?

Zu Korea: Das Wirtschaftssystem baut auf große Konzerne und intensiven Kontakt Staat-Konzerne auf. Das macht es leichter, auf diese Konzernprodukte umzustellen.

Zum Ipad: Ich mag mein ASUS Eeepad lieber - der kombiniert Tablet und Netbook genial. Einige meiner Schüler mögen NUR Apple - phänomenales Marketing. 
Ortsansaessiger (Gast) antwortete am 5. Jul, 22:14:
Lehrbuch-Mafia
Hallo Teacher,
zu allererst eine Frage: bist du kein selbstständiger Provokateur, der diesen Blog als "Lehrer" betreibt, um irgendwann die Maske fallen zu lassen und a la Gert Postel zu sagen "idiots, I am better than teachers?".

Jedenfalls: zum Thema Lehrbuecher, BITTE, dont get me started. Dass das - insbesondere in USA und UK - eine totale Mafia ist, hat Matt Brenner mehr als hinreichend bewiesen (Mathelehrer und sehr erfolgreicher Manager):
www.k12math.org/doclib/4pillars.pdf

Ich habe an der HTL geblutet, um statt zwei total nutzlosen Buechern die Anschaffung eines sinnvollen Buchs zu erreichen das um 15% oder so teurer war. Mehrere Professoren haben mir zugestimmt, alle zugestimmt - kein Geld da. Aber für Schulpsychologen, Chaka-Chaka-Gegenstand Lerninformationsmanagement, Parties für die Lehrerinnen und anderen Dreck war immer ausreichend Heu im Haus.

Was ROK angeht: dort haben sie ein ganz anderes Problem. Apple bedroht Samsung. Und um das zu verhindern, greift Samsung selbstdienend ein. Brutal gesagt: wenn die Lehrer dort alle einen Kopfstand machen gegen das Gerät, werden sie ruhiggestellt - da geht es nicht um besser Lernen, sondern um Apple raushalten.

Zum Thema eepad: with all respect, aber No Asus in my firm. Never again, total morons. Und noch was: wenn ich eine QWERTY-Tastatur in Notebookgröße habe, will ich auch Windows - bei mir ist die Größenabstufung Tastaturhandy, Lese-Tablet, Notebook, 2-Schirm-Station :). Die dicke Maschine nutze ich nur im Flieger, Zug oder Auto...

lg und thx für den an sich genialen Blog 
teacher antwortete am 6. Jul, 10:13:
Naja, ein Provokateur bin ich schon. Aber auch "teacher".

Zu den Lehrbüchern: In Österreich ist die Lehrbuchmarkt sehr umkämpft, weil sie der Staat zahlt und diese Bücher ein sicheres Geschäft sind. Aber ein Buch, das um ein paar Cent mehr kostet, hat keine Chance mehr angeschafft zu werden, weil dann Kollegen einsparen müssen (außer Religion). Kurz: Oft wird das billigste, nicht das beste oder das beliebteste Buch gekauft. Das ist Staatswirtschaft.

Im Kampf Apple-Samsung bin ich auf der asiatischen Seite bzw. für mehr Vielfalt.

Zu ASUS: Ich wollte die Marke nicht. Aber das Eeepad ist eine tolle Mischung - Wollmilchsau! Ich hätte es auch lieber mit einem ordentlichen OS statt Android.

Und: Danke für die süßen Kirschen am Ende. 
steppenhund antwortete am 6. Jul, 10:19:
@Ortsansässiger
Ich kann verstehen, dass bestimmte Firmen auf die schwarze Liste kommen. Reine Interessensfrage: wie halten Sie es mit Lenovo? Ich benütze seit über 15 Jahren Thinkpads. (Sehr interessante Geschichte, wie sich die entwickelt haben. Zur Zeit W500 mit Hochauflösung)
Jetzt habe ich vor kurzem einen Artikel in C'T gelesen, wonach die Garantiebearbeitung bei Lenovo nahezu kriminell ist. (Urkundenfäschung etc.)
Jetzt bin ich am Überlegen, ob mein nächster Laptop wieder ein Thinkpad werden wird.
P.S. Den Trackpoint würde ich allerdings sehr vermissen:( 
kurtsoeser (Gast) antwortete am 20. Aug, 21:38:
iPad ist ein Konsumgut kein Arbeitsmittel
Für mich ist und bleibt das iPad ein Konsum-Mittel, wo man Texte, Bilder, Videos,... konsumiert, aber als richtiges Arbeitsmittel eignet es sich für mich nicht!
Mein Ansatz ist ein Tablet mit Stifteingabe (wozu lernen wir denn sonst noch per Hand schreiben) und das fantastische MS OneNote, das wirklich alles für einen Schüler oder Studenten bietet. 
Mister Handy (Gast) antwortete am 28. Aug, 16:46:
Konsummittel schlechthin
Natürlich ist das iPad ein Gerät das ausschließlich für den Konsum gedacht ist. Es bietet zwar viele Möglichkeiten von unterwegs sich mit einander zu vernetzen allerdings ging dies auch vor dem iPad und vor 20Jahren auch. Es stellt sich die Frage ob wir das Handy an sich zum leben überhaupt benötigen. Aber Fortschritt ist nunmal da sonst würden wir auch kein Autofahren... 
 

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